Vom Dummie zum Dhimmi: Freiheit oder Islam

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein unverfroren die Verhältnisse verdrehendes Argument lautet, Islamkritiker bekämpften die Freiheit, die Dhimmis unter der Scharia genössen. Dabei liegt klar zutage, dass der Islam Dhimmi-feindlich ist. Die Selbstachtung der Dhimmis soll gebrochen werden. Sie haben dem Muslim demütig, mit eingezogenem Kopf, gesenktem Blick und gebeugtem Rücken gegenüberzutreten. Die psychologisch korrekte Einstellung des Muslims zum Dhimmi ist Verachtung, die politisch korrekte ist Diskriminierung.

Im Islam ist Diskriminierung selbstverständlich. Respekt genießt nur der Muslim. Nicht „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ gilt, sondern „Der Respekt für Muslime ist unabdingbar.“

Der Dhimmi muss im öffentlichen Raum als solcher erkennbar sein, darum trägt er an seiner Kleidung ein gut sichtbares Zeichen. In der glorreichen alten Zeit, zu der die Salafisten und Dschihadisten zurückkehren möchten, war dies ein gelber Stern.

Die Nazis könnten die vielfältigen Repressalien, denen Juden im Dritten Reich ausgesetzt waren, direkt aus der islamischen Tradition entlehnt haben.

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