Ein linksextremer Mob will darüber bestimmen, wer sich versammeln und öffentlich reden darf. Es ist wieder mal Zeit, den Anfängen zu wehren
Es gehört inzwischen zur deutschen Folklore, dass „linke“ Demonstranten Veranstaltungen angreifen, auf denen angeblich „Rechte“ sprechen, demonstrieren oder auch nur feiern.
Am letzten Samstag versammelten sich Identitäre aus allen Bundesländern, Frankreich, Deutschland, Italien, Tschechien, der Schweiz und mehr zu einer sehr erfolgreichen Kundgebung. Linksextreme Chaoten versuchten diese – teilweise mit Gewalt gegen die Polizei – zu stören und zu verhindern. Die Behörden mussten 37 gewaltbereite, selbsternannte „Antifaschisten” verhaften.
Mittlerweile gibt es über 200 Anzeigen, davon über 50 wegen strafrechtlicher Delikte, lautend auf: Landfriedensbruch, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Sachbeschädigung, Stören einer Versammlung, Waffenbesitz und Körperverletzung.
Linksextreme waren unter anderen mit illegalen Schlagstöcken und Steinschleudern bewaffnet und schossen Steine und Schraubenmuttern nach den Identitären und den Einsatzkräften. Niemand kann abstreiten, dass die Polizei dabei eingreifen muss.
Den Vogel hat…
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