Liebe „Tagesschau“, ist unser Land bereits ein islamischer Gottesstaat?

philosophia perennis

(David Berger) … die Frage mag beim ersten Lesen vielleicht etwas schräg, gar nach dem klingen, was ARD & Co – auf die Anregung des Mullah-Regimes im Iran hin – gerne als „Islamophobie“ bezeichnen.

Aber ich habe mir diese Frage heute Morgen kurz nach dem Frühstück tatsächlich gestellt, als ich die Nachrichtenseite der Tagesschau öffnete und mir als erstes folgende Nachricht in die Augen sprang:

 „Muslimische Wallfahrt Hadsch hat begonnen“

Darunter:

„Einmal im Leben sollte jeder gesunde Muslim nach Mekka pilgern. Erneut haben sich zwei Millionen Gläubige auf den Weg zur heiligen Kaaba gemacht.“

Was dann folgt ist eine lange Bilderstrecke mit kurzen Texten, die ebenso distanzlos wie der Einführungstext im Stil eines Imam Muslimen ihre heiligen Pflichten einzuschärfen bemüht sind.

So etwa zum Opferfest:

„Am Freitag, dem dritten Tag der Wallfahrt, feiern die Muslime weltweit das Opferfest Eid al-Adha. Hierbei ist es üblich ein Tier zu opfern. Märkte in…

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Vom Dummie zum Dhimmi: Freiheit oder Islam

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein unverfroren die Verhältnisse verdrehendes Argument lautet, Islamkritiker bekämpften die Freiheit, die Dhimmis unter der Scharia genössen. Dabei liegt klar zutage, dass der Islam Dhimmi-feindlich ist. Die Selbstachtung der Dhimmis soll gebrochen werden. Sie haben dem Muslim demütig, mit eingezogenem Kopf, gesenktem Blick und gebeugtem Rücken gegenüberzutreten. Die psychologisch korrekte Einstellung des Muslims zum Dhimmi ist Verachtung, die politisch korrekte ist Diskriminierung.

Im Islam ist Diskriminierung selbstverständlich. Respekt genießt nur der Muslim. Nicht „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ gilt, sondern „Der Respekt für Muslime ist unabdingbar.“

Der Dhimmi muss im öffentlichen Raum als solcher erkennbar sein, darum trägt er an seiner Kleidung ein gut sichtbares Zeichen. In der glorreichen alten Zeit, zu der die Salafisten und Dschihadisten zurückkehren möchten, war dies ein gelber Stern.

Die Nazis könnten die vielfältigen Repressalien, denen Juden im Dritten Reich ausgesetzt waren, direkt aus der islamischen Tradition entlehnt haben.

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Islamausübungsverbot – auf lange Sicht unumgänglich

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

Immer wieder wird in westlichen Ländern ein Verschleierungsverbot diskutiert, teilweise inzwischen auch eingeführt. An das eigentliche Problem hat sich bislang aber niemand herangewagt: ein Islamausübungsverbot. Langfristig wird daran aber kein Weg vorbei führen, wenn die freie, aufgeklärte Welt überleben will.

niqab-1621517_1920

Die äußerliche, oberflächliche Diskussion um die Vollverschleierung

Diskutiert wird die letzten Jahren meist nur, ob wir in unserem Land die Vollverschleierung verbieten wollen bzw. sollen oder nicht. Belgien, Frankreich und die Niederlande haben dies vor Jahren bereits beschlossen und eingeführt. Auch in Tunesien, Kamerun, im Tschad und im Kongo gibt es solche Verbote. Eine freie Gesellschaft dürfe doch aber Frauen nicht verbieten, sich anzuziehen, wie sie wollen, meinen die einen. Niqab (Bild oben) und Burka (zusätzlich verschleierte Augen) seien aber ein Symbol der Unterdrückung, der Diskriminierung der Frau und widersprechen damit den Grund- und Menschenrechten, meinen die anderen. Denn es gilt Art. 3 Absatz 2 Grundgesetz:

„Männer und Frauen…

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Die aggressive Naivität des Buntblödels

Diese Galerie enthält 16 Fotos.

Ursprünglich veröffentlicht auf Bayern ist FREI:
Der gemeine Buntblödel (homo decadens confusus), eine Subspezies des homo sapiens, fällt weniger durch kognitive Fähigkeiten auf, (um die Konsequenzen seines Handelns abschätzen zu können), sondern eher durch Toleranzbesoffenheit,  pathologischen Altruismus (weibliches…

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„Invasoren“: Falsche Begriffe – falsches Denken

philosophia perennis

(Michael Weilers/ CONSERVO) Um zu verstehen, was derzeit mit unserem Land geschieht und warum es geschieht, ist es von enormer Wichtigkeit, richtige Begrifflichkeiten zu verwenden. Benutzen wir falsche Begriffe, läuft unser gesamtes Denken in eine falsche Richtung.

Einer der am häufigsten falsch verwendete Begriff, den wir benutzen, ist „Invasoren“

Keiner der hier durch die Bundesregierung angesiedelten Ausländer ist ein Invasor, sondern handelt es sich bei diesen Menschen um bewusst Angelockte und Hereingelassene.

Ich weiß natürlich, dass Ihr die Bezeichnung „Invasor“ weiterverwenden werdet, aber ich kann halt meinen Mund nicht halten, und wie gesagt, der Begriff ist falsch und führt uns deshalb in eine falsche Richtung.Gehe ich von einem Invasor aus, stelle ich mich gegen ihn und bekämpfe den Invasor.

Gehe ich aber von einem Angelockten und Hereingelassenen aus, wende ich mich um und bekämpfe den, der den Fremden angelockt und hereingelassen hat.

In einem Schiff steht einer mit einer…

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Die Willkommenskultur war alles andere als ein Akt der Humanität

philosophia perennis

Wir veröffentlichen hier als Gastbeitrag einen Text, mit dem Robert Nitsch seinen Blog National, konservativ, liberal eröffnet (David Berger).

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) erhält seit Jahren nicht die dringend benötigten finanziellen Mittel. Ab 2010 ist die Lücke zwischen Bedarf und tatsächlich erhaltenen Geldern stetig gewachsen – bis sie im dritten Quartal 2015 ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte. Es soll in diesem Artikel der Frage nachgegangen werden, wie es dazu kommen konnte und welche Mitverantwortung die Bundesregierung daran trägt.

Noch nie war es um die Finanzierung des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen so schlecht bestellt, wie im dritten Quartal des Jahres 2015. Auf der Webseite mit der Finanzierungs-Übersicht wird beklagt, dass nur 40% der benötigten Mittel zur Verfügung standen.

Es ist vor diesem Hintergrund sicherlich nicht verwunderlich, dass sich ausgerechnet in diesem Jahr so viele Flüchtlinge auf den Weg gemacht haben. Zu diesem Schluss kam auch das UNHCR selbst:

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Karoline Seibt zu ihrer Facebook-Sperre: „Auf das Bundesverfassungsgericht vertraue ich nicht!“

philosophia perennis

Meine Facebooksperre ist seit heute beendet.

Das ist kein Grund zum Feiern, da die freie Meinungsäußerung ein Grundrecht ist. Aufgabe des Staates wäre es, dieses Recht seiner Bürger durch Maßnahmen gegen Facebook zu sichern und nicht umgekehrt.

Diejenigen, die uns jetzt zensieren, ahnen noch nicht, dass sich ihre eigenen Gesetze sehr bald gegen sie selbst richten werden.

Einige haben gefragt, ob ich gegen die Sperren juristisch vorgehen werde. Dazu möchte ich kurz Stellung nehmen:

Facebook hat seine Unabhängigkeit verloren und ist zu einem staatlichen Überwachungskonzern mutiert.

Dank dem neuen Meinungsfreiheitsbekämpfungsgesetz, genannt Netzwerkdurchsetzungsgesetz, werden Versuche, sich juristisch zur Wehr zu setzen, zunehmend aussichtslos. Auf das Bundesverfassungsgericht vertraue ich nicht. Dieses ist politisch besetzt und hat sich bereits bezüglich der m.E. illegalen Grenzöffnung als nutzloses Schwert erwiesen.

Eine förmliche Abmahnung an Facebook erfordert auch die Bereitschaft, diese notfalls durch alle Instanzen auszufechten. Dies würde meine Kräfte, die mir nicht unbegrenzt zur Verfügung…

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